Fabian Mamok

Ab den 1960er Jahre wird Bests malerisches Schaffen zunehmend um plastische Objekte erweitert. Viele dieser Arbeiten zeigen das Interesse an optisch-dynamischen Gestaltungsvorgängen und dem  Herauslösen der Plastik aus ihrer statisch-unbewegten Erscheinung.  Dieses Suchen nach Bewegung und der Auflösung von Formen in einem Linien- und Flächengerüst kann man zunehmend auch in Bests Wandgestaltungen der 50er und 60er Jahre beobachten. Zeichnungen aus dem Nachlass des Künstlers zeigen zudem mehrere Konstruktionsskizzen, die auf eine bewegliche Sockelkonstruktion schließen lassen und somit auch die Bewegung der Plastik selbst implizieren.