Nach vielen Versuchen, »um endlich dem inneren Wollen näher zu kommen« schreibt sich Best als Schüler bei Paul Klee an der Kunstakademie in Düsseldorf ein und findet, wie er sagt, »den Weg in die Moderne«. Als »Akademie im hohen Sinn« bezeichnet Best diese Zeit. Ebenfalls in die Studienzeit bei Paul Klee fällt die Bekanntschaft mit der Oratorien- und Konzertsängerin Lena Stülpnagel. In unzähligen Portraits bannt Best die innige Beziehung mit der einige Jahre älteren Lena Stülpnagel auf Leinwand oder Papier. Lena Stülpnagel stellte Best ein Atelier in ihrem Garten in Dreieich-Götzenhain zur Verfügung, in dem er nach dem II. Weltkrieg und nach ihrem Tod arbeiten wird. 1932 ist Best mit zwei Werken auf der Ausstellung First Internationale Exhibition of Etching and Engraving in Chicago neben Künstlern wie Max Beckmann, Wassily Kandinsky und Willy Jaeckel vertreten.